Mittwoch, 23. November 2011

Montag, 21. November 2011

Statt Banken werden Kultureinrichtungen gestrichen

Ich leite an dieser Stelle einfach mal folgende Post weiter, Danke an Ivain für die Erlaubniss:
"Hallo,


ihr kennt von euren Rercherchen her ja sicherlich alle das hervoragende Institut für Realienkunde des Mittelalters und der Neuzeit aus Krems in Österreich und seine wunderbare Bilddatenbank. (Wenn nicht schleunigst nachholen solange es noch geht: http://www.imareal.oeaw.ac.at/ So eine gute Sammlung an spätgotischen Bildern mit Kleidungsdetails etc. gibt es kein zweites mal!)
Gerade eben haben mich erschrenkende Nachrichten erreicht: Der Österreichische Staat will ein Drittel der Mitarbeiter in der ÖAW entlassen, was wohl auch das Aus für das Institut und die Bilddatenbank bedeutet!


Unterschreibt bitte alle die Onlinepetition (falls ihr zustimmt) um die Schließung nach Möglichkeit noch zu verhindern!
Und verteilt diese Mail bzw. die Onlinepetition so weit wie möglich!


liebe Grüße,
Stoffel


Ich hänge hier den Text einer mir gut bekannten ehemaligen Doktorandin des Instituts an:
___


Weiterleitung einer Mail von Christina Schmid, Archäologin aus Österreich, die sich leider sehr erschreckend anhört.
Lest selbst:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,


zwar nicht mehr in eigener Sache, aber dennoch leite ich Euch unten einen Link zu einer Petition weiter:


Die Akademie der Wissenschaften plant, 300 (manche Quellen sprechen von bis zu 450) ihrer ca. 1000 MitarbeiterInnen zu kündigen. Unter den von der Schließung akut bedrohten Instituten ist auch das Institut für Realienkunde in Krems.


Unter http://openpetition.de/petition/online/bedrohung-des-forschungsstandortes-oesterreich findet Ihr eine Petition gegen diese nicht wieder rückgängig zu machende Zerstörung der österreichischen Forschungslandschaft. Wenn solche Petitionen vielleicht auch eher wirkungslos bleiben, ist eine Unterschrift zumindest ein Zeichen der Unterstützung an meine ehemaligen KollegInnen in Krems.


Ich würde mich daher freuen, wenn Ihr - sofern Ihr dem Inhalt der Petition zustimmt - unterschreibt!


Danke,


liebe Grüße
Christina"
Auch ich bitte um Eure Unterstützung und der Verbreitung
Mit lieben Grüßen
Dankward


Samstag, 19. November 2011

Franka Nebula

Wie ihr ja schon wisst oder aber auch nicht, sind ich Sveni und Dankward zusammen mit Sonja und Landogar in einer Living History Gruppe, die sich Franka Nebula nennt.

Da wir jetzt unser Fotoalbum als Blog angelegt haben, möchte ich Euch heute dazu einladen Euch die Bilder mal anzuschauen. Auch erfahrt ihr auf der Homepage wer wir sind und worum es uns geht. Die noch bestehenden Lücken sollen in nächster Zeit weiter geschlossen werden.

Schaut auch im Fotoalbum mal öfters rein, es werden noch Bilder folgen.

Liebe Grüße Sweyn

Samstag, 5. November 2011

Welkes Blatt

Leise und still kam der Abend über uns, wie der Herbst den Sommer ablöste.
Ein schönes Wochenende Euch





Hermann Hesse

jede Blüte will zur Frucht,
Jeder Morgen Abend werden,
Ewiges ist nicht auf Erden
Als der Wandel, als die Flucht.

Auch der schönste Sommer will

Einmal Herbst und Welke spüren.
Halte, Blatt, geduldig still,
Wenn der Wind dich will entführen.

Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,

Laß es still geschehen.
Laß vom Winde, der dich bricht,
Dich nach Hause wehen.

Freitag, 4. November 2011

Mittwoch, 2. November 2011

Ja, ich sehe eine andere Welt...

Alles begann mit einem VideoClip bei Youtube.
Irgendwie war ich auf der Suche nach einer keltischen Harfe und wollte mir mal anhören wie sowas klingt.
Es dauerte nicht lange und ich fand Cecile Corbel und es gefiel mir gut was ich da so hörte. Dieses Jahr war es dann endlich soweit. Sie spielte live im Jagdhofkeller in Darmstadt und wir hatten Zeit dort hin zu gehen.

Ich will gar nicht lange rumschreiben und lieber die Bilder sprechen lassen.
Mir hat es gut gefallen und es war eine wunderschöne Atmosphäre. Und man merkte schnell dass sich hier traf was sich treffen sollte, denn die Inhaber vom Jagdhofkeller betreiben ein französisches Restaurant.

Cecile war mit einem Gitarristen und Bassisten auf der kleinen Bühne und wir saßen vlt. 5 Meter davon entfernt. Leider ist es bei der Besetzung natürlich nicht möglich alle "meine" Lieder zu spielen. Begeistert hat mich dann auch, dass sie Arrietty's Song auf Deutsch gesungen hat und als sie sang "Ich wünsche mir so sehr das mich jemand beschützt", dachte ich -"das passt" so zierlich und barfüßig wie sie da so vor uns saß. Richtig schüchtern vermied sie die meiste Zeit den Blick ins Publikum während sie spielte und irgendwie macht sie das noch sympathischer  und wenn sie "Glühwürmschen" auf deutsch sagt.....Ich liebe diesen Akzent.
Ich hoffe nun darauf sie nächstes Jahr wieder in Darmstadt sehen und erleben zu können.

Samstag, 8. Oktober 2011

Simon´s Cat

Wie bei uns daheim *lach* Immer wieder schön sich die Videos von Simon anzuschauen.

Sonntag, 25. September 2011

Provence 2011

Hallo Ihr Lieben, jetzt erstmal nur ein paar Bilder.
Texte folgen wenn ich weniger müde bin.





















Und hier der kleine Schnappschuss, der erklärt wo all die Eclairs geblieben sind, die wir für Lisanne gekauft haben (der Graubart)







„Es geht die Provence“, entschied Sonja, „mal kein Land wo es so aussieht wie in Schottland oder so“. „Hä“, wie meint sie das denn? Egal, ab in den Sünden, wo sündige Rotweine und leckerer Käse auf unsere Plünderung warten. Nur mit diesen Argumenten konnten wir den Graubart dazu bringen gen Süden zu reisen, er mag es nämlich nicht warm, jaja.
Der Drachen wurde klargemacht und in den Abendstunden ging es los, mit viel Freude auf Urlaub und nur gaaaaaanz wenig Kenntnisse der Einheimischen Sprache. Das kann ja was werden, so der allgemeine Tenor unserer sechsköpfigen Mannschaft. Mit uns waren Wilma und Rüdiger sowie mein Kumpel Shawn das Schaf, unterwegs.
Nach unendlichen Stunden vorbei an Mautstellen und Autobahnrastplätzen gelang es uns endlich den Drachen vor einem Chalet festzumachen, vom dem wir nicht wirklich wussten ob es unser Domizil sein würde, Hausnummern wohl eher unbekannt. Ein vorbeifahrender Einheimischer wurde angehalten und die erste Überraschung folgte: Er bot sich sofort an, für uns die Verwalterin anzurufen. Ich dachte die Franzosen sind so dickschädelig, stur und mögen uns Deutsche nicht, grübel, was hat mir denn der Graubart da so erzählt? Die Verwalterin sprach englisch, was schon praktisch ist, wenn man nur ein paar Brocken französisch spricht und das auch nur weil Sonja noch schnell einen Sprachkurs besucht hat.
Ne halbe Stunde später wurde das Haus erobert, der Pool eingeweiht, was mit 18 Grad Wassertemperatur doch recht kühl war und für kurze Aufenthalte sorgte. Dann noch schnell für das Abendessen einkaufen, im Super U und dann ab zum grillen und früh ins Bett.
Wenn ich so weiter schreibe wird das ein echt langer Bericht, gelle Dankward? Ja, du quasselst auch wieder wie ein Wasserwall (Der Schreiberling).

Hier über nehme ich Dankward mal die Hoheit über das geschriebene Wort.
Provence, damit verbindet man Süden, Sonne, Meer, Märkte gutes Essen, Kräuter, Lavendelfelder und Olivenhaine.
Was wir (Sonja, Shawn, Sven Dankward) nicht gesehen haben war das Meer, denn unser Plan war es mal nicht so viele Kilometer zu fahren und so wichtig war uns das Mittelmeer nicht.
Ausgangspunkt war unser angemietetes Chalet in Cavaillon in der Region Luberon. Die Morgende und Abende waren durch den Wind schon recht kühl, was mir sehr recht war und es ist schon schön morgens um 7 mit der ersten Tasse Kaffee im Liegenstuhl im Garten zu sitzen während die anderen schlafen und dabei zu zusehen wie die Natur erwacht. Allerdings war es dann in der Mittaghitze beinahe 30 Grad, was uns doch schon zuviel ist.

Einer der ersten Städte, die wir uns anschauten war  L'Isle sur la Sorgue, dort fand am Sonntag ein Antikmarkt statt allerdings war es eher ein normaler Markt und die Antiquitäten fand man in den Läden bzw in einem alten Industriegelände, wo viele Händler Plätze in der Halle angemietet hatten. In der Stadt schlängelten sich kleine Stände mit Kleidung und Haushaltswaren und dann kamen auch die ersten Lebensmittelstände. Schnell war das Eis gebrochen und sogar ich bin ohne Französisch-Kenntnisse zu meinem Käse und meiner Salami gekommen. Es geht doch! Wenn man ernsthaftes Interesse zeigt und sich Mühe gibt die Händler zu verstehen, dann wird schnell mal das Messer gezückt und kleine Probierstückchen abgeschnitten. Sehr schön. Nach reichlicher Beute zog es uns in eine Brasserie und damit zum ersten Pastis. Hier an der Stelle sei mal vor dem französischen Kaffee gewarnt und wer glaubt mit Espresso durch zu kommen irrt auch schnell mal. Denn öfter bekommt man dann doch bloß einen kleinen Kaffee. Und bei Kaffee denke ich an die Mädels und an Bedürfnisse und da sind wir schon bei den französischen Toiletten. Die öffentlichen haben meist keinen Sitz wie bei uns und sauber sind die ohnehin selten.

Dann führte uns der Weg nach Gordes, einem kleinen Bergdorf, das sich an die Hänge anschmiegt wie Schwalbennester, war ganz nett aber vielmehr dann auch schon wieder nicht.
Gut man hatte eine schöne Aussicht und eine Burg konnte man auch besichtigen. Ebenso ein paar Touriläden aber das war es dann auch schon. Dort war dann auch der EINZIGE Franzose, der nur am meckern war, so das ich von einer Bestellung Abstand nahm und statt dessen immer mehr ärgerte.
Der Drache führte uns zur Abbaye  de Senanque das Kloster, das ist in jedem Buch über die Provence mit blühenden Lavendelfelder davor zu sehen ist. Leider war die Blütezeit vorbei und dieser schöne Anblick war nicht für uns bestimmt. Egal rein ins Kloster, allerdings folgte die nächste Überraschung. Besichtigung NUR im Rahmen einer Führung, Führungen nur in Französisch. War ja klar aber wir wollten das Kloster sehen und haben die Kröte geschluckt nichts zu verstehen. Die Führung war dann für uns sehr langweilig und da Türen immer zu und abgeschlossen wurden, kamen wir nicht so recht voran. Das Kloster ist sehr schön und wir hätten es eben mehr genossen, wenn wir einfach so rein gedurft hätten.
Fortsetzung folgt…

Mittwoch, 14. September 2011

ein Blitzgedanken am frühen Morgen....


Es träumen, die Menschen nicht wenig und so ist in seiner Welt, ein jeder ein König.
Doch, die meisten tragen auf ihrem Kopf, nur den kunterbunten Narrenschopf.
-Dankward der Rabe-

Montag, 12. September 2011

Heimat...

Ich möchte Euch heute mal was zeigen, dass ich Samstagabend in den Schubladen vom Graubart gefunden habe. Uns war Langweilig und die zwei waren aus. Da fiel dem Shawn ein, das wir ja mal  ins Büro schleichen könnten und dort fiel  uns der Text in die Hände *hüstel* Aber vielleicht müsst ihr es dem Dankward ja nicht gleich auf die Nasenspitze binden. Ich fand es eben auch so passend für mich:
-von Dankward-
Ich bin also sesshaft geworden und wenn alles gut geht, dann bleibe ich für eine längere Zeit in dem kleinen Bergdorf in Rheinhessen wohnhaft. Die Menschen hier in der Gegend nennen ein paar Dörfer „Bergdörfer“. Belustigt ob der Tatsache, das diese Erhebung alles andere als ein Berg ist und gleichzeitig als was besonderes abgestempelt zu werden, benutze ich diesen Begriff sehr gerne und auch das ich in der Rheinhessischen Toskana wohnen würde.
Als dieser Gedanke „Sess-haft-igkeit“ in mich drängte wurde mir schon anders und meine Gedanken kreisten um dieses Wort: HEIMAT.
Was die Allgemeinheit mit dem Begriff Heimat verbindet, ist ja bekannt, aber was bedeutet Heimat für mich? Für mich, der mit 18 Jahren das Elternhaus erst mal in Teilzeit verlassen hat, bevor er mit 23 dann entgültig seinen eigenen Hausstand gründete. Der bis dahin schon in einigen Regionen Deutschlands für jeweils ein paar Monate und auch Jahre gewohnt hat. Für mich hat, nein für mich muß Heimat  doch eine abweichende Bedeutung haben? Ja selbst meine Reisen in andere Länder müssten mir doch helfen den Begriff Heimat dingbar zu machen. Wenn das überhaupt möglich ist.
War ich damals in Essen daheim? Nein! In Köln...in Appen....in Lechfeld....Iserlohn...Nein, nein, nein! Warum nicht? Ich war wohl zu jung, bin ich doch grad erst ins Leben gestolpert und habe die Welt entdeckt. Schließlich komme ich aus einem 500 Seelendorf. Da war das Ganze eher ein Abenteuer für mich und ich hatte keine Zeit in mich reinzuhören und meiner Seele Tiefe zu gönnen. Im Pfälzer Wald? Ja, da war ein Gefühl von Heimat. Da blieb ich zwei Jahre und hatte nun auch Zeit für mich als auch für dieses alte Kulturland.
Sehr stark war der Eindruck „Angekommen zu sein“ in Schottland, und irgendwie auch in Island und Norwegen ja und auf Amrum. Und sicher ist nach herkömmlicher Definition der Westerwald meine Heimat. Und trotzdem habe ich durch meinen Lebensweg einen anderen Begriff von Heimat.

HEIMAT, da steht das Wort fettgedrückt.....
Hmmm, Heimat ist für mich zuerst einmal ein Gefühl. Ein Zugehörigkeitsgefühl? Nein, das nicht, dafür fühle ich mich zu wenig an die Menschen einer bestimmten Region gebunden. Obwohl, ich doch gerne sage, dass ich ein Westerwälder Basaltkopf bin. Das aber drückt ja nur aus, wie sehr ich  bestimmte Eigenarten an mir erkenne, die dem Westerwälder allgemeinhin zugeschrieben werden. Aber vielleicht ist es doch auch ein Zugehörigkeitsgefühl, irgendwie fühle ich mich einem bestimmten Lebensstil zugehörig....angenähert.
Ist es die Natur? Ja, bestimmt sogar. Wie der Wald mich einfängt, wie der Bach neben mir sein Lied murmelt, wie der Nebel mich hinwegnimmt in meine Welt. Wie das Meer eiskalt an meinen Füßen zieht und Fernweh in mir weckt, wie die Sonne gemäßigt auf mich herab scheint und wie ich die einsamen Pfade der Berge erklimme, das ist Heimat. Das ist es aber nicht alles. Da ist ja noch das Wissen. Das Wissen um unsere Vorderen, die mit Ihrem Kult von Urzeiten an schufen was in mir Heimat wurde, die mich verstehen lassen. Heimat ist auch ein Ort der Ruhe und eines sinn-vollen Lebens. Wenn dann noch ein paar Menschen da sind, die so fühlen wie ich, dann fühle ich mich daheim....Heimat ist für mich nicht regionalbezogen, Heimat ist in mir.

Heimat ist wie ein gut schmeckender Cocktail aus Gefühl, Natur und Wissen. Ich glaub ich bin angekommen und nicht nur in dem kleinen Bergdorf in Rheinhessen...






Donnerstag, 8. September 2011

Sweyn´s World


Schon länger angedacht und durch einen Kommentar von dem Kräuterfraala angeschubst. Will ich, Sweyn mal was zu meinem Blog sagen.

Quasi ein „Making of…“
Meine Heimat hier im Netz ist dieser Blog und der sollte schon eine angemessene Tapete, sprich ein schönes Hintergrundbild bekommen. Hier hat Dankward mir geholfen und das Bild entstand unter anderem aus einem Foto des „Ring of Brodgar“ (fotografiert von Sonja) einer Steinkreisanlage, die sogar größer als der berühmte Stonehege ist. Zu finden ist er in meiner Heimat auf den Orkney Inseln, genauer auf  Mainland. War doch klar, dass ich so was haben wollte, oder? Dann hat er noch auch wenn man es kaum sieht ein Blatt aus den Orkneyinga Saga, auf dem die Rede von mir ist *hüstel*, hinzugefügt. Und noch ein paar Kleinigkeiten runden das Bild ab, dann das ganze vergilben lassen und fertig war es. Und die Raben stehen für Dankward.
Derzeit stammen die meisten Landschaftsbilder aus dem letzten Schottlandurlaub von Sonja und Dankward, ihr wisst schon der Urlaub, bei dem sie mich mitgenommen haben. Und das mag ich an den beiden so, sie lieben wie ich auch, die nördlicheren Gefilde und Schottland ist für sie was ganz Besonderes und wer weiß, vlt geht es später mal für sehr viel länger in meine Heimat. Ich arbeite dran *gggg*.

Hier und jetzt mal  lüfte ich exklusiv ein kleines Geheimnis: „Isch abe gaarr keine Fingger“ von daher muß Dankward hier alle Texte schreiben. Ich zwinge ihn dazu, für irgendwas muß meine Axt ja gut sein. Und nein, es gibt keine zwei Schreiberlinge, wie schon vermutet wurde. Nur darf Dankward ab und an auch mal in seinem Namen, seine Gedanken veröffentlichen. Verständlich oder alles zu wirr?

Euer Sweyn

Dienstag, 6. September 2011

Ein kleines Dankeschön



Ein kleines Dankeschön für Euch

Für die, die ihren Weg hierher gefunden haben mal ein kleines Video zum Abend in fast herbstlicher Stimmung:





Dein Garten blüht noch

Dein Haus hat keine Mauern mehr,
Du lebst darin allein.
Wer zu dir geht und eintritt, der
Wird stets ein Fremder sein.

Kein Tisch lädt ein zu froher Frist,
Kein weiches Bett zur Rast,
In deinen leeren Zimmern ist
Einzig der Wind zu Gast.

Du kannst nicht seinem Bann entfliehn,
Du hörst ihm schweigend zu,
Geheime Stimmen füllen ihn
Und die verstehst nur du.

Dann schweift dein Blick zum Garten raus,
Aus dem du gingst verfrüht,
Als ahntest du, daß er vorm Haus
Noch immer für dich blüht.

Sonntag, 4. September 2011

Feuerwerk auf der Burg Klopp/ Bingen am Rhein

Wir waren gestern Abend mal wieder kurz auf dem Winzerfest in Bingen am Rhein. Obwohl es am Rhein ja wirklich viele Feuerwerk-Shows zu sehen gibt, ist es diese, die Dankward am besten gefällt.
Es gehört dazu dass sich die Leute an den verschiedenen Plätzen treffen und jeder hat ne Flasche Wein und Gläser dabei und man steht zusammen und läßt die Bilder mit der Musik auf sich wirken. Dankward und Sonja hatten eine echt leckere Beeren-Auslese dabei. Und keiner von uns hat heute Kopfweh :-)


Hier mal ein paar Bilder, wenn auch von 2008.
Der Schwerpunkt liegt bei der Illumination der Burg, 
dass gesamte Feuerwerk ist noch viel prächtiger,
es war einfach toll so was mal zu erleben, so als alter
Schotte ;-)











Sonntag, 28. August 2011

Jeder Tag in unserem Leben....

"Jeder Tag in unserem Leben, ist ein Tag auf dem uns eigenen Weg. Wir setzten Schritt für Schritt und wissen doch nicht wo es hingeht. So mag uns das Leben wie ein Dickicht erscheinen durch das wir uns durch kämpfen müssen. Wer weiß wann es enden wird."
-Dankward der Rabe-



"Every day in our lives is a day on our own path. We sat down step by step and do not know yet where it goes. So we may seem life like a maze through which we must fight our way through. Who knows when it will end."     -Dankward der Rabe-

Montag, 15. August 2011

Ich brauche nur Musik Musik Musik

Nachdem ich so lange gebettelt habe, hat Dankward mit jetzt bei YouTube  einen Kanal eingerichtet. Dort habe ich eine Playliste angefangen, mit Musikstücken von Künstlern, die wir dieses Jahr noch mit einem Konzertbesuch beehren wollen. Um sie leichter erreichen zu können gibt es in der Linken Spalte einen Monitor  da müßt ihr nur draufdrücken. GGF einfach mal runter scrollen und immer nach dem Monitor Ausschau halten

Oder jetzt über diesen Link Sweyn hört diese Musik/Sweyn is listening this Music

I needed a long time discussion with Dankward, but now i have my own YouTube Channel with a playlist. You will finde the music of artist, which i will visit the concert in this year. You could find the monitor buttom also at the left hand site, just pushed. Or use the link above.



Mittwoch, 10. August 2011

Way to Applecross….



Juni 2010, der Höllentrip nach Applecross.

Nun ja ich bin ja nicht gerade als ein ängstlicher Mann bekannt und auch Dankward steht seinen Mann im Leben. Was wir da erlebten war der Moment, an dem wir dem Drachen Nidhögg ins Maul geschaut haben. Angstschweiß, Panik, Todesgewissheit, „Hilfe…..“. Ihr fragt ernsthaft nach dem Warum? So ein diabolischer Blick sagt doch schon alles. Und wir waren dem völlig ausgeliefert. Wir befanden uns am Anfang von Ragnarök…

Aber von vorne. Unterwegs in Schottland wollten wir nach Applecross. Da führen zwei Wege hin, einen langen an der Küste entlang und eine kürzere Passstraße über den Berg. Abkürzung? Da sollte man stutzen. Als wir im Reiseführer davon gelesen hatten dachten wir ja noch, Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Und wir fuhren munter los. An der besagten Abfahrt dann ein großes Schild: Nur für erfahrenen Autofahrer, keine Wohnwagen, keine Wohnmobile, keine Fahrräder. 




Oh Graus, denn Sonja wollte die Strecke unbedingt selber fahren (schaut wie sie kuckt). Dankward konnte mit Engelszungen erreichen, das Sonja nur die Strecke Berghoch fuhr, nicht das Sonja schlecht Auto fahren würde, aber eine kleine Sehschwäche und Höhenangst sind keine gute Gesellschaft für so ein Abenteuer.



Dann ging es den Berg hoch und „uuuhhaaaaaaaa“. Ich hab uns schon den Abhang runter stürzen sehen, sah wie die Geister der Berge nach uns griffen und wie unsere Knochen von Geier abgenagt werden, das uns nie jemand finden würde, dass ich gar nicht genug Survival Sendungen auf DMAX gesehen habe um hier zu überleben, dass ich lieber mit dem Schiff ans Ende der Welt fahren würde und was wäre schon Garm gegen das hier und…….


Ups, der olle Graubart tippt mir gerade auf die Schulter und schaut mich so komisch an, ich solle vlt, doch schreiben, dass wir an dem Abend dann ein paar Pint´s getrunken haben und je öfter wir die Geschichte erzählt haben, desto, na ihr wisst schon.
Am Ende sind wir heil angekommen, haben unser Zelt auf dem Campingplatz aufgebaut und sind in den örtlichen Pub, eine leckeres haggis on ciabatta mit Käse überbacken (sieht so aus) und ein zwei leckere Bierchen und alles war wieder gut.




Dankward´s Reise-Infos:
Die Strecke über den Caddlepass ist für Großbritannien was Besonderes weil:
Es die höchste und längste Serpentinenstraße dort ist. Erfahrene Alpenüberquerer sind schlimmeres gewöhnt. Allerdings ist auch dies eine Single-lane , sprich eine Spur für beide Richtungen mit Ausweichbuchten. Daher muss der Blick des Fahrers immer auf der Strecke sein, egal wie beeindruckend die Umgebung aussieht. Leider haben wir auch mehrmals Radfahrer mit schwerem Gepäck gesehen, das wird dann ganz schön blöd. Liebe Radfahrer, lasst es lieber sein. Ihr bringt dann Euch und andere in unnötige Gefahr.
Applecross: Wer nach Schottland fährt und sich für Gärten interessiert, der sollte hier mal in den Walled-Garden http://www.applecrossgarden.co.uk/ gehen. Für uns ein wirklicher Kontrast zu den sonst so üblichen Rhododendren - Zentren, dir mir gar nicht gefallen haben. Hier waren überwiegend einheimische Gewächse so angepflanzt, dass man einen echten Ort der Ruhe fand. Schade dass das Café noch zu hatte.
Das Pub http://www.applecross.uk.com/inn/ war urgemütlich und draußen konnte man immer wieder neue Mottoradreisende ankommen sehen und hatte einen Blick aufs Wasser. Was mit in Schottland immer wieder postiv auffällt ist, wie unkompliziert es sein kann. Die Frage welches Bier ich wolle, beantwortete ich mit „Eines, das gut ist“. Der Barkeeper servierte mir eine kleine Auswahl in Schluckgröße, so dass ich mich selber entscheiden konnte. Natürlich ohne dass ich die bezahlen sollte. Und auch das Essen dort war durchaus als, sehr lecker, einzustufen.

June 2010, the devil´s trip to applecross.

I suppose i´m well known as a strong man, and Dankward also. But what’s happened at this trip, was to see in the Face of Nidhögg. Cold sweat, panic, contemplation of death, “help…..” You really ask me why? This diabolic look, say’s everything. We be commited to alls this. It was the beginning of ragnarök, I guess. 
Start from the beginnings. We are traveling through scotland and wanted to go to applecross. There are two different routes, a long one at the coast and a pass over the mountain. A shorts cut? You should stop short. We found an article to this route in our travel guide, but we thought “Things are never as bad as they seem“. So we start in a good mood. At the beginning of the way, there was a sign which say’s: no, dormobile, no caravan, no bicycle.
Oh Horror, because Sonja wanted to drive the pass by herself. (Look at this facial expression).
Dankward spoke with the tongues of angels to achieve, that she will drive only the way uphill.
It´s not because her driving is bad, but a little amblyopia and a fear of heights are not the right comrades to this adventure. 
The road start to go uphill and „uuuhhaaaaaaaa“. I had foresaw that we would fall down, how the Spirits of the Mountains would took us and how vultures eat our bones, nobody would found us, hey I didn’t saw enough survival Shows at DMAX to rescue my self, that I would prefer to be at a ship to the end of the world, and Garm, the four eyes dog of hel was nothing to this and…..
Oppps, i feel a fingertip on my shoulder, it’s the old greybeard Dankward, he remind me to let you know, that we had a cuple of Pint´s of good Scottish beer. I guess you know that. Some men, some beer and a good story again and again.
The Truth is, we arrived in a good condition, and we took a place at the Camping site. And later we went to the local Pub and had a good haggis on ciabatta with Cheese(looks like this), and of course some good beer.

Sonntag, 7. August 2011

Lagerfeuer...




Als ich noch auf den Hebriden oder auch in Irland unterwegs war (Urlaub *hüstel*), hatten wir oft Probleme mit dem feuchten Holz und es qualmte und stank. Ihr kennt das, man pustet sich dann die Seele aus dem Leib und erstickt fast am Rauch. Blöde Sache.

Aber es gibt Alternativen. Neulich in Haithabu gab es ein paar Vogelschwingen und die fand Dankward so toll, dass er jetzt ein paar organisiert hat. Gänseschwingen (Flügel) um genau zu sein.
Sie lassen sich ganz leicht in der Hand bewegen und erzeugen rasch einen krätigen Lufthauch und schon wird die Flamme größer. Kein Qualm mehr in den Lungen, kein auf dem Boden knien, einfach besser. Pusten war gestern, schwingen ist heute ;-) Hilft auch bei zu großer Hitze unter der Sonne *grins*

Falls jemand von Euch so was braucht, sollte er sich rasch beim Graubart melden.
Als Sammelbesteller kann er sie für 10€ + 3€ Versand verschicken. Es werden gerade ein paar extra angefertigt, daher nicht lange warten.

Auf dem Bild hat er eine Gänseschwinge in der Hand ;-)

Nochmal zu Cecile Corbel...

Jetzt, wo ich gerade die Karten bestellt habe, kann ich es Euch ja erzählen:

Am 01.10.2011 spielt Cecile in Darmstadt, im Jagdhofkeller, die Homepage findet ihr  hier
Falls noch jemand hingeht, meldet Euch mal, vlt kann man dann zusammen einen Tisch bestellen, das Restaurant macht einen guten Eindruck. Ein guter Rotwein, ein Vesperteller und dann Musik zum träumen, ach ja.
Zur Einstimmung mal den folgenden Clip, der wohl im Jagdhofkeller aufgenommen wurde.
Und vielleicht sieht man sich dort:


ma zat (mon père) Cecile Corbel von LaChaim2010

Und einen Bericht zum Konzert gibt es hier

Noch was zum einschlafen....

HÖH/Current93 - Island (1991)



Gute Nacht da draußen :-D

Samstag, 6. August 2011

Die gehören auch noch dazu.....

Und die Jungs, waren schon vor mir (Sveni) da:
A long time before I came to the family, they were already there.













Das ist der Altchef: Barbarossa, alias Muckel
(Senior Chief )












Und das sein Bruder Jul, alias Julchen, beide sind 1993 geboren
(the brother, both are born in 1993)










 Vor dem sollte man sich fürchten, er ist der Clanchef und Herr der Nachbarschaft, (2005) sein Name ist "Herr Schmitt", alias Schmitti (Of that one should be afraid, he is a clan boss and chief of the neighbourhood, (2005) its name is " Mr. Schmitt" , alias Schmitti)










 
und dass der Youngster (2009) und ein echter "Norweger" und wer ihn mal am Futternapf mit den anderen erlebt hat, weiß gleich warum er "Fafnir", alias Faffi gerufen wird... (and that the Youngster (2009) "a real Norwegian" and who experienced it times at the fodder cup with the others, white equal why it " Fafnir" , alias Faffi is called…)